Behavioral Targeting: maßgeschneiderte Werbung im Internet

Internetnutzer geben durch ihr Surfverhalten viele Informationen preis. Publisher, Advertiser und Marketer nutzen wiederrum diese Informationen für sog. Behavioral Targeting, um die Relevanz und Effektivität von Anzeigen und Marketingbotschaften zu steigern. Bevor Web-Tracking-Technologie diese Targeting-Form ermöglichte, agierten Marketer bei ihren Werbebemühungen mehr mit der Gießkanne als mit der Lupe: Werbebotschaften wurden gestreut, ohne die Interessen und das eigentliche Verhalten von Usern analysiert zu haben. Behavioral Targeting hilft Marketern dabei, Streuverluste und unnötige Ausgaben bei Online-Werbung zu vermeiden und den User die Inhalte anzuzeigen, die sie auch wirklich interessieren. In diesem Post zeigen wir dir, was Behavioral Targeting ist, welche Arten es gibt und wie es generell funktioniert.
11 großartige Gamification-Beispiele erfolgreicher Unternehmen

In einer digitalisierten Welt, in der Aufmerksamkeit das neue Öl ist, suchen Unternehmen und Marketer immer wieder nach neuen Methoden, potenzielle Kunden, User und sogar eigene Mitarbeiter zu begeistern und bei der Stange zu halten. Schon zu Beginn der 2000er-Jahre kam in Unternehmen ein neuer Trend auf, spielerische Elemente in den Unternehmensalltag zu implementieren und so den Spaß-Faktor zu erhöhen. Das Zauberwort heißt hier: Gamification. Die Anwendung spieltypischer Elemente wird aber heutzutage nicht nur zur Motivation von Mitarbeitern genutzt. Sie wirkt sich auch bei Kunden und Usern positiv auf die Neukundengewinnung und die Kundenbindung aus. Mittlerweile gibt es viele gelungene Gamification-Beispiele und darunter befinden sich einige weltbekannte Unternehmen wie Amazon, Domino’s Pizza, Audi, SAP und viele weitere. Mit speziellen Elementen und Taktiken wie Rätseln, Erfahrungspunkten, Levelaufstiegen, Trophäen uvm. motiviert Gamification Stakeholder dazu, spielend am Ball zu bleiben und sich stetig zu verbessern. Wir erklären dir in diesem Post, was Gamification genau ist und zeigen dir 11 großartige Gamification-Beispiele der letzten Jahre. Let’s play!
Wie man großartige Footer erstellt: Aufbau, Elemente und Beispiele

Unabhängig davon, ob du über eine neue Website nachdenkst oder eine vorhandene Website umgestalten willst, ein Bereich deines Projekts, den du definitiv nicht ignorieren solltest, ist der Abschnitt in der Fußzeile, der sog. Footer. Webdesigner tendieren oft dazu, ihre Zeit und Energie für alles zu verwenden, was „Above the Fold“ liegt. Dies liegt daran, dass die globale Navigation, die Suche und der Inhalt mit hoher Priorität in fast allen Fällen über dem Falz positioniert sind und Benutzer dazu neigen, einen unverhältnismäßig großen Teil ihrer Zeit im oberen Bereich einer Webseite zu verbringen. Infolgedessen erhält der Footer, der am Ende einer Website angezeigt wird, meist bloß die Reste des Zeit- und Ressourcenbudgets. Du solltest jedoch den Footer deiner Website nicht vernachlässigen, da er das Benutzererlebnis erheblich verbessern kann. Wir zeigen dir in diesem Post, was der Footer bei einer Website überhaupt ist, welchen Zweck er erfüllt, welche Elemente er enthalten kann und geben dir großartige Design-Beispiele für Website-Footer an die Hand.
Startup-Phasen: Von der Idee zum Börsengang in 6 Etappen

Startups und Jungunternehmen stehen heutzutage vor besonderen Herausforderungen, wenn es um die Entwicklung innovativer Ideen und Geschäftsmodelle geht. Gefragt sind vor allem Fokussierung, Kreativität sowie innovatives Denken, Handeln und Vermarkten. Bei der Entwicklung und Vermarktung innovativer Geschäftsideen gehen sie neue Wege, um in einem jungen oder noch nicht existierenden Markt ein funktionierendes, skalierbares Geschäftsmodell zu finden und zu etablieren. Auf diesem Weg durchläuft ein Startup dabei typischerweise meherere Phasen. Jede dieser Startup-Phasen stellt neue Anforderungen und hat eigene Besonderheiten. Welche Startup-Phasen es genau gibt und welche Herausforderungen in jeder Phase auf dich warten, erfährst du im folgenden Beitrag.
Rich Snippets: strukturierte Daten für mehr Klicks

In den vergangenen Jahren ist es für Webmaster immer schwieriger geworden, eine Website für wettbewerbsintensive Keywords auf hohen, aufmerksamkeitsstarken Positionen in den SERPs ranken zu lassen. Weniger bekannte Websites haben hier öfters das Nachsehen gegenüber großen und populären Seiten. Um die eigene Website jedoch attraktiver für Suchmaschinen und Nutzer zu machen, haben sich in der Vergangenheit sog. Rich Snippets als probates Mittel etabliert. Die Suchergebnisse einer Website können dadurch mit strukturierten Daten angereichert und „klickstärker“ auf den Suchergebnisseiten ausgespielt werden. Was Rich Snippets genau sind, welche Arten es gibt und wie man sie auszeichnet und konfiguriert zeigen wir dir in diesem Post.
Solopreneur: ohne Gründerteam zum Business-Erfolg

Als vermeintlicher Einzelkämpfer ist der Solopreneur ein gestaltender Unternehmer, der sein Business alleine aufbaut, nach seinen Vorstellungen formt und idealerweise (teil-)automatisiert, wenn möglich sogar mit einem hohen Grad an Skalierung. Was einen Solopreneur genau ausmacht, welche Typen es gibt und was einen Solopreneur von einem Freelancer unterscheidet, erfährst du im folgenden Beitrag.
Snackable Content: Leicht verdauliche Inhalte für dein Marketing

Der Schlüssel zur Generierung von Aufmerksamkeit im Internet ist visueller und inhaltlicher Mehrwert. Und sog. Snackable Content ist eine gute Möglichkeit, diese Aufmerksamkeit auf dich und dein Business zu lenken, um Traffic zu generieren und gleichzeitig regelmäßigen Content zu liefern. Der kometenhafte Aufstieg mobiler Geräte (und der gleichzeitige Sturzflug von Aufmerksamkeitsspannen) haben Snackable Content zu einem integralen Bestandteil des heutigen Marketing-Mixes gemacht. Wir zeigen dir in diesem Post, was es mit Snackable Content genau auf sich hat, welche Formen und welche Vor- und Nachteile es gibt.
Mobile Commerce: Zukunft und/oder Gegenwart des Online-Handels?

Egal ob du Unternehmer, Marketing-Spezialist, Technikfreak oder ein einfacher Verbraucher bist: die Tatsache, dass der Kauf und Verkauf verschiedenster Waren und Dienstleistungen sich immer mehr Richtung Mobile verlagert, ist im Jahr 2019 keine neue Erkenntnis mehr. Und an dieser Stelle fällt immer öfter ein modernes Schlagwort: Mobile Commerce. Dass dieses Segment boomt, ist unbestritten. Doch wie stark sich diese Sparte im Bereich E-Commerce in den letzten Jahren entwickelt hat, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Um dir hier ein klareres Bild davon zu geben, mit welch rapider Geschwindigkeit die Migration des E-Commerce auf mobile Geräte von Statten geht, haben wir dir in diesem Post einige Informationen zusammengestellt, die dir ein (noch) besseres Verständnis für die Welt des Mobile Commerce geben.
Dynamic Capabilities: mit Agilität und Innovation zum Erfolg

Durch die stetig zunehmende Globalisierung ist der Wettbewerb zwischen Unternehmen dynamischer geworden. Dies bedeutet gleichzeitig neue Chancen für agile Unternehmen, neue Märkte zu erobern und sich mit innovativen Produkten einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Eine der Voraussetzung hierfür ist die schnelle und angemessene Reaktion auf sich verändernde Marktbedingungen. Die Theorie der Dynamic Capabilities beschreibt, wie dies gelingen kann.
Wie die Breadcrumb-Navigation Usability, UX und SEO beeinflusst

Weitverzweigte Online-Shops oder umfangreiche Webportale mit hundertenvon Seiten können für Besucher mitunter verwirrend sein. Eine Breadcrumb-Navigation kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Sie hilft Website-Besuchern bei der besseren Orientierung und erleichtert die Navigation auf vielschichtigen Websites. Wir erklären dir in diesem Post, was eine Breadcrumb-Navigation ist, was sie mit Hänsel und Gretel zu tun hat, welche Arten es gibt und welche Bedeutung sie für die SEO und Usability einer Website hat.