Social Signals – Feedback für Champions

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Social Signals – Feedback für Champions

Soziale Netzwerke sind ein großer Bestandteil unseres Alltags und es wird geliked und geteilt, was das Zeug hält. Für uns Nutzer ist es eine Möglichkeit, um zu zeigen, dass uns ein Post gefällt oder wir die aufgeführten Meinungen teilen und für richtig befinden.
 
 
Für den Ersteller, den Creator oder das Unternehmen ist dieses Feedback ein Zeichen der Reichweite. Kommen die Postings und die Beiträge gut bei der Zielgruppe an? Greifen meine SEO-Maßnahmen? Der Schlüsselbegriff ist hier “Social Signals“.
 
 
In diesem Blogbeitrag zeigen wir euch, was Social Signals sind, wie man sie nutzen kann und wie sie das Ranking beeinflussen können.
 
 
 

Was sind Social Signals?

 
 
 
Social Signals (engl. “soziale Signale”) sind Rückmeldungen, die über Social Media Kanäle erfolgen. Sie können direkte oder indirekte Informationen liefern. Dabei werden soziale Interaktionen, soziale Emotionen und soziale Beziehungen analysiert. Es sind direkte Reaktionen auf den Content den ein Unternehmen oder ein Creator erstellt.
 
 
In der Praxis sind das Shares, Likes, Tweets, Snaps und sogar Emojis. Es ist eine direkte Rückmeldung und zeigt, wie groß die Reichweite der produzierten Inhalte ist. Manche behaupten auch, dass Social Signals auch einen großen Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Dazu später aber mehr.
 
 
 

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Social Signals im Einstein1


 
 
 

Für was kann ich Social Signals nutzen?

 
 
 
Soziale Netzwerke haben eine immer größere Bedeutung bekommen, egal ob privat oder gewerblich. Kommunikation und Feedback können einfacher ablaufen und kommen schneller an ihr Ziel. Social Signals können ein guter Indikator dafür sein, wie es um die Qualität der Inhalte auf der Seite steht.
 
 
Der Austausch ist ungefiltert. Man bekommt also mit was, die Nutzer beschäftigt und wie sie den Content aufnehmen. Diese sozialen Signale kann man als Startup oder Unternehmen auch nutzen, um potenzielle Kunden zu finden. Man muss die Interessen und vor allem die Rückmeldungen als Verbesserungsvorschläge nutzen.
 
 
Vor allem geteilte Beiträge sind ein Messinstrument, damit man seine Reichweite erkennt. Denn wenn mehr Menschen einen Post von dir teilen, sehen auch deutlich mehr Menschen den Content.

 
 
 

Wie lassen sich Social Signals für SEO nutzen?

 
 
 
Einige meinen, dass Social Signals vom Algorithmus genutzt werden, um die Qualität einer Seite zu analysieren und daher Einfluss auf das Googleranking haben sollen.
 
 
Dieser Standpunkt ist allerdings sehr umstritten. Es gibt zwar Anzeichen für einen Einfluss auf das Ranking, aber von Google wurde noch nie etwas dazu bestätigt. Aber man könnte denken, dass Likes und Shares in einem kurzen Zeitraum viel Reichweite aufbauen.
 
 
Außerdem, falls Social Signals kein Ranking Faktor sind, sind Webseiten mit einer hohen Reichweite auch die, die dadurch bei Google am höchsten ranken. Daher können für diesen Fall soziale Signale ein wichtiger Punkt werden.
 
 
Wer auf Content Marketing und Brand Building setzt, steigert seine Reichweite und macht sich einen Namen in seiner eigenen Branche. Wer Reichweite bekommt und weitere Verlinkungen schaltet, generiert hochwertige Backlinks, die zu einem hohen Ranking führen.
 
 
Wichtig ist auch, seinen Content in den sozialen Medien zu teilen. Am besten auf allen relevanten Plattformen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Wenn man mehr Leute erreicht, bekommt man auch mehr Feedback und mehr Social Signals.
 
 
Auch ohne den Rankingfaktor sind Social Signals ein Maßstab für guten Inhalt. Wenn die Postings viele Likes bekommen und die Webseite viele Interaktionen hat, kannst du normalerweise davon ausgehen, dass der Content von der Community gern gesehen wird.
 
 
 

 
 
 

Tipps für bessere Social Signals

 
 
 
Falls du öfters mit negativen Social Signals konfrontiert wirst, sind hier vier Tipps, mit denen du ein positiveres Feedback auf deine Inhalte bekommst.
 
 

Aussagekräftige Überschrift

 
 
Ein oft unterschätztes Thema sind passende Überschriften. Doch solltest du unbedingt darauf achten, den Leser zu animieren, auf den Content zu klicken und den Inhalt zu lesen.
 
 
Natürlich solltest du kein Clickbait betreiben und nicht mit Formulierungen um dich werfen, die nicht in deinem Text vorkommen. Was sich immer gut macht, ist, wenn du bei der Verwendung von Zahlen “7” statt “Sieben” schreibst. Für den Leser vermittelt das ein Gefühl von Sicherheit, dass ihn kein extrem langer Text erwartet.
 
 
Auch Formulierungen, die etwas Positives ins Negative umwandeln wie “Niemals” oder “die Beste” können Interesse beim Leser führen. Er fühlt sich “wohler” und gibt dafür ein positives Feedback ab.
 
 

Achte auf ansprechenden Content

 
 
Wer positive Rückmeldungen auf seine Inhalte haben möchte, braucht natürlich auch Inhalte, die vom Konsumenten gerne gelesen und gesehen werden. Du musst unbedingt darauf achten, nicht nur einen einfachen Text zu schreiben, sondern diesen auch gut auszugestalten. Bilder, eingebettete Videos und GIFs sind ein Muss!
 
 
Auch ein längerer Text ist hier ein Vorteil gegenüber den Wettbewerbern. Die Inhalte müssen auch einen hohen Nutzen für den Konsumenten haben, sonst sind auch die Signale eher semi bis negativ.
 
 

Position des Share Buttons

 
 
Der Ort, wo dein Share Button platziert ist, hat einen sehr großen Einfluss auf die Conversion Rate. Shares sind ebenfalls ein Social Signal und zeigen, dass die Community den Inhalt auf jeden Fall weiterempfiehlt. Das ist in jedem Fall ein gutes Social Signal, das du wahrnehmen sollst.
 
 
Um die richtige Platzierung deines Share Button zu finden, kannst du Tools wie Google Analytics verwenden.
 
 

Soziale Netzwerke nutzen

 
 
Wo auch sonst bekommt man das beste und ehrlichste Feedback seiner Community, wenn nicht in den sozialen Netzwerken. Verbreite deine Inhalte auf den gängigen Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram und wenn möglich sogar auf TikTok.
 
 
Je öfter du postest, desto mehr Leute werden darauf aufmerksam und du bekommst mehr Feedback und kannst dich bei Fehlschlägen nach Lösungen umsehen. Alle Plattformen bieten dir auch Insights-Optionen, mit denen du dir anschauen kannst, wie die aktuelle Lage in deinem Profil ist.
 
 
 

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Tipps für Social Signals


 
 
 

Social Signals – Feedback für Champions?

 
 
 
Ja, definitiv! Man kann auf jeden Fall sagen, dass Social Signals eine gute Möglichkeit sind, sich Resonanzen für die eigenen Inhalte sind.
 
 
Durch das Nutzen von sozialen Signalen kannst du für dich und dein Business wertvolle Rückmeldungen bekommen, ob dein Content wie gewünscht bei der Zielgruppe ankommt. Bei negativen Rückmeldungen kannst du direkt dort anpacken, wo es noch hakt und die Fehler verbessern.
 
 
Du siehst sofort, wo du dich verbessern musst und wo du die Kunden und Konsumenten noch nicht erreichst. Denn wer
Social Signals richtig deutet, macht sich selbst zum Champion!
 
 
 

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Jan-Lucas Menger

Hey, ich bin Jan-Lucas und Werkstudent im Einstein1. Ich interessiere mich für Online Marketing und alles rund um Entrepreneurship.

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