Startup – Darum solltest du jetzt gründen!

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Startup – Darum solltest du jetzt gründen!

Vielleicht ist dir das schon einmal passiert: Du hattest eine Idee und dachtest dir, dass dies eine tolle Geschäftsidee oder sogar Disruption wäre, mit der du ein Startup gründen könntest. Dann denkst du trotzdem an die negativen Aspekte des Gründen. Du hast alleinige Verantwortung für deine Mitarbeiter und vor allem geht es um sehr viel Geld.

 
 

Man braucht natürlich Mut, wenn man sich entscheidet, sein Startup zu gründen und ein Endprodukt zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Hohes Risiko, extremer Stress und viel Bürokratie sind hier die Schlagworte, die Menschen davon abhalten zu gründen.

 
 

In diesem Blogbeitrag wollen wir dir zeigen, welche positiven Aspekte es beim Gründen eines Unternehmen gibt und welche “Schattenseiten” dadurch Einhergehen, aber vor allem, warum DU dein Startup trotzdem gründen solltest.

 
 
 

Warum ist gründen wichtig?

 
 
 

Ja gründen ist wichtig. Wenn niemand, der eine Idee für ein Geschäftsmodell hat, eine Existenz aufbaut, gäbe es vermutlich einige Dinge, die für uns selbstverständlich sind nicht. Kein Handy, kein WhatsApp, kein Instagram. Bedeutet also, dass ohne Gründer fast nichts von dem, was wir heute aus unserem Alltag kennen, existieren würde.

 
 
Neben den positiven Aspekten für die Wirtschaft und die Menschen auf der ganzen Welt hat eine Existenzgründung auf positive Auswirkungen auf einen Gründer selbst. Persönliche wie auch finanzielle.
 
 

 
 

Warum sollte ich ein Startup gründen?

 
 
 
Wie gerade erklärt, ist gründen wichtig und Ideen müssen verwirklicht werden. Warum du gründen solltest und was dir eine Unternehmensgründung bringt, erklären wir jetzt.
 
 

Du bist endlich selbstständig!

 
 
Oft kann man in seinem Job eigene Ideen nicht so gut ausleben und man ist immer an Weisungen des Vorgesetzten oder Chef gebunden. Also warum nicht der eigene Chef sein? So kann man seine eigenen Ideen verwirklichen und in die Tat umsetzen. Vielleicht hast du bereits seit Längerem die Idee für ein bestimmtes Geschäftsmodell, das du gerne verwirklichen würdest. Als Unternehmer kannst du es.
 
 
Dazu kommt, dass man eigene Entscheidungen treffen kann. Kein Abteilungsleiter und kein Chef sagt, welche Aufgaben man erledigen soll. Das ist ein großer Schritt in Richtung Eigenverantwortung. Man muss sich aber auch bewusst sein, dass man trotzdem auch hart arbeiten muss, um erfolgreich zu sein.
 
 
Es muss ja kein Startup sein. Es kann auch eine Freelancertätigkeit sein, wenn man z. B. ein bestimmtes Talent hat, mit dem man auch Geld verdienen kann. Es gibt Hobbys, die man zu seinem Beruf machen kann. Auch als Freelancer kann man seine Selbstständigkeit gut ausleben.
 
 

Du kannst dich selbstverwirklichen

 
 
Wer sich selbstständig macht, hat auch die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen. Man hat eigene Projekte, die man selbst plant und durchführt und einen vor allem auch wirklich interessieren. Bei eigenen Tätigkeiten ist man deutlich motivierter, engagierter, disziplinierter und hat mehr Freude an seiner Arbeit.
 
 
Wenn ein Auftrag geschafft ist oder ein Projekt beendet wurde, fühlt sich das auch automatisch besser an, wenn man dafür belohnt wird und Prestige erntet. Gerade wenn das Feedback von Mitarbeitern und Kunden positiv ist, spornt einen das noch mehr an kreative Lösungen für seine Abnehmer zu finden.
 
 

Du bist flexibler als in einem regulären Job

 
 
Die Work-Life-Balance ist heutzutage ein sehr wertvolles Gut für viele Arbeitnehmer und Gründer, die durch einen flexiblen Arbeitsalltag ausgelöst wird. Als Selbstständiger kann man sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen, auch je nachdem, wie es gerade um Aufträge steht.
 
 
Es ist definitiv kein klassischer “nine to five”-Job, mit dem man zwar einen geregelten Arbeitstag hat, aber auch sehr unflexibel unterwegs ist. Termine außerhalb der Arbeit lassen sich schwer in den Tag integrieren und sorgen meist dafür, dass Überstunden gemacht werden müssen. Auch Zeit mit der Familie ist manchmal schwieriger zu finden.
 
 
Als Unternehmer oder Freelancer ist es zudem möglich, seinen Arbeitsalltag so zu gestalten, wie man möchte. Man kann entscheiden, wie lange und auch der Ort des Geschehens kann frei bestimmt werden. Homeoffice, Coworking Spaces und eigene gemietete Räume stehen hier als Möglichkeit zur Verfügung. Auch das Team kann so zusammengestellt werden, damit die besten Leute auch die geforderten Leistungen erbringen können und ebenfalls zum Erfolg des Startups beitragen.
 
 

Gründungszuschüsse und Steuervorteile

 
 
Gründung und das Vorhaben, ein Startup zu gründen, wurde in den letzten Jahren von der Politik extrem bezuschusst und gefördert, um noch mehr Menschen dazu zu bewegen in die Selbstständigkeit zu bewegen. Gründung sollte vor allem attraktiver werden und nicht mit Stigmata wie zu viel Stress und zu hohem Risiko belastet sein.
 
 
Als Gründer hat man auch einige Steuervorteile und kann viele seiner Ausgaben von der Steuer absetzen. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, da sonst auch die Kreditwürdigkeit der Firma darunter leidet, aber es gibt auch Vorteile, die man als Gründer genießt.
 
 
Vor allem für Startups gibt es mittlerweile viele Förderprogramme, die es angehenden Entrepreneuren erleichtern, sich in der Businesswelt zu etablieren.
 
 

Man hat immer etwas zu tun

 
 
Als Unternehmer hat man immer zu tun. Eine Aussage, die man schon oft gehört hat, aber auf jeden Fall stimmt. Viele kenne die Momente auf der Arbeit, in denen man nichts zu tun hat und sich langweilt. Doch als Selbstständiger wird das vermutlich nicht passieren.
 
 
Vor allem ist ein Unternehmer quasi nie arbeitslos. Man hat immer zu tun. Zuerst wird das Startup gegründet und das Business aufgezogen. Dann stellt man sein Team zusammen und entwickelt ein Geschäftsmodell und der Gründer ist die ganze Zeit mit dem Management beschäftigt.
 
 
Klar kann man diesen Punkt auch als Nachteil sehen, aber ich würde es eher als positiv sehen, weil man seine eigenen Vorstellungen von einer Idee verwirklichen kann, sie weiterentwickelt und dafür auch hoffentlich belohnt wird.
 
 
 

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Warum sollte ich ein Startup gründen?


 
 
 

Darauf solltest du beim Startup gründen achten

 
 
 
Natürlich ist beim Aufbauen einer Existenz auch nicht immer Gold, was glänzt. Jedoch sind alle der folgenden Argumente nur kleine Hindernisse, die man überwinden muss, aber danach eigentlich nicht mehr beachtet werden müssen.
 
 

Viel Bürokratie und ein hohes Risiko

 
 
Ein gutes Beispiel, worauf man achten sollte, wenn man gründet, ist die Bürokratie, die auf einen zu kommt. Notar, Gesellschaftervertrag, Gewerbeamt. All das ist für viele schon zu umständlich und schwer verständlich. Wer sich aber einmal “durchgefuchst” hat, muss diese nie wieder beachten. Einfach Augen zu und durch!
 
 
Für viele auch eher abstoßend ist das hohe Risiko, das ein Entrepreneur bei seiner Gründung hat, vor allem in finanzieller Hinsicht. Außerdem hat man eine hohe Verantwortung für sein Team und den betrieblichen Ablauf. Man muss sich natürlich der Verantwortung bewusst sein und in der Lage sein zu führen, aber das kann jeder hinbekommen.
 
 

Enormes Durchhaltungsvermögen

 
 
Man muss hart arbeiten, damit man seine Ziele erreicht. Man ist für sein Unternehmen selbst verantwortlich und an keine Weisungen gebunden. Niemand ist für einen verantwortlich und man muss selbst dafür sorgen, dass das Startup wächst. Das sollte aber kein Problem sein, wenn man von seiner Idee oder seinem Projekt sehr überzeugt ist.
 
 
Für viele ist auch der hohe Stress ein Gegenargument nicht zu gründen. Dieser ist auch unumgänglich hauptsächlich wegen der großen Verantwortung als Chef eines Unternehmen. Wichtig ist immer, einen kühlen Kopf zu bewahren und strukturiert an seine Aufgaben heranzugehen. Dann ist man auch nicht so gestresst und hat vielleicht auch etwas Freude an seiner Arbeit.
 
 
 

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Darauf solltest du beim Gründen achten!


 
 
 

Fazit – Darum solltest du jetzt dein Startup gründen!

 
 
 
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Gründen lohnt. Natürlich gibt es auch Gegenstimmen wegen der hohen Verantwortung und der ganzen Bürokratie und Kosten während der Anfangszeit. Man muss auch dafür geboren sein, ein Unternehmen zu führen und seine Ideen zu entwickeln, aber mit einer guten Struktur und einem guten Team wird einem schon auch viel Hilfe gegeben.
 
 
Ich finde die positiven Aspekte wie sein “eigener Chef” zu sein, eigene Projekte zu starten und sich kreativ auszuleben sind wichtige Faktoren, warum man gründen sollte. Eine gute Idee für ein Geschäftsmodell ist zwar auch möglich, aber überhaupt der Mut, ein Startup zu gründen, ist ein großer Schritt, der bei der richtigen Umsetzung auch belohnt wird.
 
 
Wenn du noch mehr über den Alltag als Gründer wissen möchtest, schau dir dieses Video an. Dort erklärt ein Entrepreneur wie, er sein Startup führt oder was die meiste Arbeitszeit beansprucht.
 
 
 

 
 

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Jan-Lucas Menger

Hey, ich bin Jan-Lucas und Werkstudent im Einstein1. Ich interessiere mich für Online Marketing und alles rund um Entrepreneurship.

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